Dein größtes
SAP Risiko 2026
Wie Identitäten, Cloud-Verbindungen und KI-Agenten die Angriffsfläche deiner SAP-Landschaft verändern – und welche Sicherheitskontrollen jetzt entscheidend sind.
Dein größtes SAP-Risiko ist nicht das System
SAP-Sicherheit endet nicht mehr am SAP-System. Identitäten, technische Konten, Cloud-Verbindungen, Schnittstellen und KI-Agenten erweitern die Angriffsfläche zunehmend über klassische Systemgrenzen hinaus.
Das zentrale Risiko entsteht dort, wo Berechtigungen systemübergreifend wirken, Verantwortlichkeiten in hybriden Landschaften unklar sind oder automatisierte Akteure selbstständig auf geschäftskritische Daten und Prozesse zugreifen.
Für Unternehmen bedeutet das: SAP-Sicherheit muss 2026 als Zusammenspiel von Identity Governance, Berechtigungsmanagement, Cloud-Verantwortung und kontrollierter KI-Autonomie gedacht werden.
In unserem Whitepaper erfahrt ihr:
- Identitäten als zentraler Schutzwall: Warum menschliche und technische Konten heute zu den wichtigsten Sicherheitsfaktoren gehören und wie zentrale Identitätsverwaltung, MFA, Rezertifizierung und automatisierte Deprovisionierung Risiken reduzieren.
- Cloud und KI sicher beherrschen: Wie sich Verantwortung in hybriden SAP-Landschaften verändert und welche Regeln erforderlich sind, wenn KI-Agenten zu hochprivilegierten digitalen Akteuren werden.
- Konkreter Prüfpfad für 2026: Welche Fragen Unternehmen jetzt zu Identitäten, Cloud, KI und Governance beantworten sollten und welche Maßnahmen von zentraler Zugriffssteuerung bis zu regelmäßig getesteten Kontrollen Priorität haben.
Whitepaper anfordern
Stärke deine SAP-Landschaft gegen neue Sicherheitsrisiken und erfahre, wie du Identitäten, Cloud-Verbindungen und KI-Agenten wirksam kontrollierst – für mehr Transparenz, Sicherheit und digitale Resilienz.Häufige Fragen zur SAP-Sicherheit 2026
Das Risiko liegt zunehmend nicht nur im SAP-Kernsystem selbst, sondern in der erweiterten Angriffsfläche aus Identitäten, technischen Konten, Cloud-Verbindungen, Schnittstellen und automatisierten beziehungsweise KI-gestützten Akteuren.
Identitäten bestimmen, wer oder was auf geschäftskritische Daten und Prozesse zugreifen darf. Dazu gehören neben Mitarbeitenden auch technische Konten, Anwendungen, Schnittstellen und zunehmend KI-Agenten.
KI-Agenten können selbstständig auf Daten zugreifen und Aktionen ausführen. Werden ihre Berechtigungen nicht klar begrenzt und überwacht, können dadurch neue hochprivilegierte Zugriffspfade entstehen.
Zu den zentralen Handlungsfeldern gehören eine zentrale Zugriffssteuerung, MFA, regelmäßige Rezertifizierungen, automatisiertes Deprovisioning, klare Verantwortlichkeiten für hybride Systeme sowie definierte Kontrollen für automatisierte und KI-basierte Zugriffe.